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Montag, 22. Dezember 2014

'Titanic - Die Ausstellung. Echte Funde, wahre Schicksale' im Historischen Museum Pfalz in Speyer - bis 28. Juni 2015

Die aktuelle Ausstellung im Historischen Museum Pfalz in Speyer war bereits in Paris, Amsterdam und Brüssel zu sehen.
Das Sensationelle an dieser Ausstellung ist, dass sie nicht nur die Geschichte der 'RMS Titanic' (Royal Mail Ship) zeigt, sondern, dass rund 250 Originalfundstücke gezeigt werden, welche durch Bergungen in den Tiefsee hervorgebracht wurden. 

Die 'RMS Titanic', als Post-, Fracht-, Passagierschiff auf der Werft Harland & Wolff in Belfast erbaut, wurde als unsinkbar beworben. Doch bereits auf der Jungfernfahrt von Southampton, über Cherbourg und Queenstown nach New York rammt die 'RMS Titanic' am 14. April 1912 gegen 23:30h einen Eisberg und geht in nur knapp drei Stunden unter. Um die 1.500 Menschen vielen dem Unglück zum Opfer. Noch heute bewegt dieses Schicksal unsere Gemüter.

Erst 73 Jahre nach deren Untergang, 1985, konnte nach zahlreichen Untersuchungen und Recherchen der genaue Unglückspunkt in den weiten des Atlantiks geortet werden. Das Wrack wurde in einer Tiefe von ca. 3800 m geortet.
In den Jahren 1987 bis 2010 wurden daraufhin umfangreiche Bergungsversuche unternommen, aus denen die nun ausgestellten Fundstücke stammen.
Diese Fundstücke sind vielfältig. Teile des Wracks gehören ebenso zur Sammlung, wie persönliche Gegenstände der Passagiere und des Personals. So konnten verschiedene Kleidungsstücke und kostbare Schmuckstücke aus den Tiefen geborgen werden.

An hand dieser Fundstücke werden die Schicksale der Opfer aufgezeigt. Eine spannende Reise in die Geschichte, die uns Besuchern zeigt, wer mit dem Ozeanriesen auf Reisen ging, und wie es einer der größten Tragödien in der zivilen Seeschifffahrt kommen konnte.

Link zur Ausstellung

Titanic
Die Grafik wurde der Homepage des Historischen Museum Pfalz in Speyer entnommen.

Mittwoch, 17. Dezember 2014

'Das Hamburger Kinderzimmer - ''Ein Spielraum für den Anfang der Kritik'' von Olafur Eliasson' in der Hamburger Kunsthalle - bis Ende 2015

Ein Kinderzimmer der etwas anderen Art lädt in der Hamburger Kunsthalle Kinder, wie auch Erwachsene ein, Kunst auf eine andere, spielerische Art, zu entdecken.
Ein vom Künstler Olafur Eliasson, dem bis 15. Februar 2015 eine Ausstellung in der Mannheimer Kunsthalle gewidmet ist, hat ein raumfüllendes Steckspiel mit tausenden von Stäben der besonderen Art entwickelt.
Egal, ob Jung, ob Alt, allein oder der Familie oder mit Freunden, jeder kann für sich oder in der Gruppe Steck-Werke entwerfen und ausstellen.
Neben diesem Steckspiel erfüllen 'Alte Meister' den Raum in der Galerie der Gegenwart und können als Anregung zur Entwicklung immer neuer Formen dienen. Auch kann eine sog. Wanderkarte genutzt werden die Kunst aus rund 600 Jahrhunderten in der gesamten Kunsthalle zu entdecken und viele Informationen zu Kunststilen und Künstlern zu erhalten. Diese können ebenso zur Inspiration für immer neue Steckfiguren genutzt werden. Oder man versucht den Rätseln auf der Wanderkarte auf die Spur zu kommen.
Kunst auf spielerische Art erleben - eine großartige Idee der Hamburger Kunsthalle.
Allen Kleinen und Großen Künstlern viel Freude beim Entwerfen und Stecken immer neuer Kunstwerke. 


Link zur Ausstellung


Video zum Hamburger Kinderzimmer

Das Hamburger Kinderzimmer
Das Hamburger Kinderzimmer, Olafur Eliasson, (*1967), © 2009 Hamburger Kunsthalle, Photo: Ellen Coenders - Das Bild wurde der Homepage des Hamburger Kinderzimmers in der Kunsthalle Hamburg entnommen.

'Römische Baustelle! Eine Stadt entsteht' im Landesmuseum Württemberg in Stuttgart - bis 02. August 2015

Laut Angaben des Museums ist diese Ausstellung für Kinder ab 4 Jahre geeignet.


Wie eigentlich immer zu den großen Ausstellungen im Landesmuseum Württemberg im Alten Schloss in Stuttgart hat auch diesmal ergänzend zur aktuellen Ausstellung 'Ein Traum von Rom. Römisches Stadtleben in Südwestdeutschland' das Kindermuseum 'Junges Schloss' für unsere Kleinen seine Türen geöffnet. 


Die Römer haben in der Vergangenheit ein riesiges Reich erobert. Nach der Unterwerfung der anderen Völker haben sie meist friedlich miteinander in den gleichen Städten, oft sogar Haus an Haus gewohnt. Dies hat viele Eindrücke und Einflüsse hinterlassen, teils bis in heutige Zeiten. So haben sie unsere Architektur und den Siedlungsbau stark beeinflusst. Doch was waren dies für Dinge, und wie sind die Siedlungen überhaupt gebaut worden, welche Werkzeuge wurden benötigt, welche Personen waren beteiligt, wie waren deren Berufsbezeichnungen?
Dies sind alles Fragen, mit denen sich die Kleinen Besucher in der Ausstellung im Jungen Schloss auseinander setzen können und zu denen sie die richtigen Antworten finden werden.
Und da es sich um eine Mitmachausstellung handelt, können die Kinder unter dem Ausstellungs-Motto 'Römische Baustelle! Eine Stadt entsteht' eine Stadt nach römischen Vorbild bauen. So erhalten die jungen Besucher einen tollen Einblick in das Alltagsleben der damaligen Bevölkerung, wie auch der Baukunst der Römer.
Also zukünftige Baumeister, hier seit ihr genau richtig und könnt euch schon mal am Bau einer Stadt versuchen.

Link zur Ausstellung

Die Grafik wurde der Ausstellungs-Page  des Jungen Schlosses entnommen.

Dienstag, 16. Dezember 2014

'Architektierisch Eine Mitmach-Ausstellung rund ums Bauen von Mensch und Tier' in der DASA in Dortmund - bis 10. Mai 2015

Vor weg zur Info - diese Ausstellung wird seitens der DASA empfohlen für Kinder von 3-12 Jahren.

Zudem empfiehlt die DASA, dass die Kinder Stoppersocken dabei haben sollten und strapazierfähige Kleidung - hier geht's 'zur Sache'.



Dies ist eine wahre Mitmachausstellung für unsere Kleinen. An diversen Mitmachstationen haben sie die Möglichkeiten selbst zu bauen, basteln und zu konstruieren. Sie können so viele Parallelen zwischen unseren Gebäuden und den Bauten vieler Tierarten entdecken und lernen ganz nebenher auch noch so einiges über Architektur, Baukultur und Statik. 

Bei der Konzeption der Ausstellung wurde darauf geachtet, dass es einen für die ganz Kleinen geben wird, für all jene, die noch nicht lesen können. Und einen für die 'Großen'.
Für die 'Kleineren' werden an 19 Stationen Beispiele gezeigt, wie z.B. der Eisbär oder die Biene jeweils ihre Unterkunft erstellen. An jeder dieser 19 Stationen sind die Kinder unterschiedlich gefordert und können etwas über verschiedene Handwerksberufe lernen und sehen, welche Handwerker alle benötigt werden, um ein Haus zu bauen.

Für die 'Größeren' sind die Aufgaben umfangreicher gefasst. Sie bekommen z.B. als Aufgabe einen Raum der eigenen Bedürfnisse zu erstellen. Auch hier stehen die Tiere als sog. Paten, um durch verschiedene Themen zu führen. Wie entsteht z.B. eine Fassade, was muss man zum Bau einer Brücke berücksichtigen und vieles mehr. 

Spannende Aufgaben warten auf unsere Kleinen.

Link zur Ausstellung 

Leitmotiv der Ausstellung Architektierisch in Grossbuchstaben mit Tierornamentik
Die Grafik wurde der Ausstellungs-Page der DASA Dortmund entnommen.

'Heavy Metal Eine Ausstellung über das Glockenhandwerk' in der DASA in Dortmund - bis 15. März 2015

Festgemauert in der Erden
Steht die Form aus Lehm gebrannt.
Heute muß die Glocke werden,
frisch, Gesellen, seid zur Hand! 
Aus: Friedirch Schiller 'Das Lied von der Glocke'


In der aktuellen Sonderausstellung der DASA wird in vier Stationen die Geschichte und Herstellung der Glocken gezeigt. Da es sich bei der Glockenherstellung um Handarbeit handelt, ist jede Glocke für sich einzigartig, in Klang und Form. 
Neben Originalglocken geben Filme und Fotos Aufschluss über die Geschichte und Herstellung, aber auch Mitmachstationen laden die ganze Familie zu einem interessanten Besuch ein und geben Einblicke in ein weitgehend unbekanntes Handwerksthema.

Die erste Station der Ausstellung ist übertitelt mit 'Im Bann des Glockenklangs'. Hier geht es um die geschichtliche Entwicklung der Glocke und deren Bedeutung. Früher haben die Menschen den Klang der Glocke deutlich öfter vernommen, als wir heute, da mit ihr nicht zum Gottesdienst geläutet wurde, sondern z.B. auch zur Nachtruhe, oder bei Gefahr. Aber auch die Fälligkeit der Steuerzahlung wurde mittels Glockengeläut verkündet.

In der zweiten Station mit dem Titel 'Schweres Metall' wird der Herstellungsprozess aufgezeigt. Hier werden neben dem Glockengießer, welcher im Grunde nur einen kleinen Teil der gesamten Herstellung begleitet, die beteiligten Berufe aufgezeigt. Der Herstellungsprozess wird mit Film- und Bilddokumentationen veranschaulicht. Zudem steht ein erläuterndes Modell zur Verfügung.

Die dritte Station, überschrieben mit 'Hört Ihr Leut und lasst Euch sagen' widmet sich den Traditionsberufen rund um die Glocke im Wandel der Zeiten. Es werden Berufe wie der des Türmers und des Glöckners vorgestellt.

Die vierte und letzte Station 'It's just metal, mom! Einmal zuschlagen bitte' befasst sich mit dem Klang einer Glocke. Hier können die Besucher mit etwas Wasser, einem Gummihammer und einer Glocke entdecken, was beim Läuten einer Glocke alles geschieht.

Link zur Ausstellung 

Glänzende Bronze-Glocken stehen in einer Glockengießerei
Glockenausstellung in der DASA - Foto: Heinrich Krempel, Nachlass Josef Feldmann - Das Bild wurde der Ausstellungs-Page der DASA Dortmund entnommen.

Begleitend zur Ausstellung werden unter anderem Turmführungen auf St. Reinoldi angeboten. Buchungen und Bedingungen erfragen Sie bitte direkt bei der DASA.

Donnerstag, 11. Dezember 2014

'Was siehst DU? - Eine Ausstellung für Entdecker' in der Kunsthalle Bremen - bis 08. August 2015

'Was siehst DU?' ist eine wunderbare Ausstellung, die allen Entdeckern die Möglichkeit gibt mehr in vielen Werken zu sehen, als nur Striche, Farbkleckse, oder geometrische Formen. 

Dabei spielen weder der Künstler selbst, noch das Alter der Werke eine Rolle, genauso wenig, wie der Titel, oder der Name eines Werkes.
Hier wird die Phantasie angeregt, was erkennen wir als Betrachter in einem Bild. Eine Figur, ein Tier, einen Gegenstand, oder doch nur wirre Linien und Formen? 
Die Mitmachausstellung regt nicht nur an, die Bilder ganz wertfrei zu betrachten, sondern diese in der eigenen Phantasie weiter zu malen. Dafür sind 17 sog. Entdecker-Stationen aufgebaut, an denen man das jeweilige Kunstwerk für sich entdecken kann. Ergänzt werden diese 'Entdeckungen' von Erzählungen anderer. Sie vermitteln mit ihren eigenen Worten, was sie in dem jeweiligen Kunstwerk gesehen haben. 

Grundlage für diese Erzählungen sind die Besuche mehrerer hundert Kinder im November des Jahres 2013. Sie haben mit ihren Kindergartengruppen die Kunsthalle Bremen besucht und nach der Betrachtung der verschiedenen Werke erzählt, was sie gesehen haben, oder aber mit Pinsel und Stift ihre ganz eigenen Kunstwerke geschaffen. Diese sind im Südfoyer der Kunsthalle und parallel in der Zentrale von KiTa Bremen in der Faulenstraße zu sehen und bieten eine wunderschöne Ergänzung zu dieser Ausstellung der etwas anderen Art. 

Link zur Ausstellung 

 Was siehst DU? (Foto: Lars Lohrisch)
Linkes Bild: Was siehst DU? (Foto: Lars Lohrisch) - rechtes Bild: Was siehst DU? (Foto: Kerstin Rolfes) - Beide Grafiken wurden der Ausstellungs-Homepage  der Kunsthalle Bremen entnommen. 


Video zur Ausstellung

Sonntag, 7. Dezember 2014

'PLAYMOBIL - Spielgeschichte(n) im Bomann-Museum Celle - bis 12. April 2015

PLAYMOBIL - in diesem Jahr haben die Figuren ihren 40 Geburtstag gefeiert. Anlass genug, dass in mehreren deutschen Städten in diesem Jahre diverse PLAYMOBIL-Ausstellungen zu sehen waren. Zu letzt in Speyer.
Nun sind die Spielfiguren, in Celle zu sehen. Und sie begeistern nicht nur die Kleinen, auch viele Erwachsene zählen zu deren Fans, egal ob als Sammler oder auch weil sie mit ihren Kindern noch immer gern mit den auf Minimum reduzierten Figuren gerne spielen. Als sog. Systemspielzeug lassen sich die Figuren mit den verschiedensten Ergänzungsteilen ausstatten und sind nicht auf bestimmte Figuren beschränkt. PLAYMOBIL lässt durch die verschiedenen Themenwelten die Kinder in historische und fremde Kulturen oder auch Phantasiewelten eintauchen.

So zeigt die Ausstellung die Sammlung von Oliver Schaffer. Die Anfänge sind in seinen Kindertagen zu finden, da neben Playmobil die Zirkuswelt Schaffer fasziniert haben. Was lag da näher, als diese Welt mit den Spielfiguren und Zubehör in sein Kinderzimmer zu holen und nachzubauen.
Durch deren Faszination kamen bald weitere Themenwelten bei Oliver Schaffer hinzu. So, dass Oliver Schaffer heute wohl die weltweit größte Playmobil-Sammlung aufzuweisen hat. Neben dem Zirkus sind in der Ausstellung viele weitere liebvoll aufgebaute Themenwelten zu sehen, welche alle über einen großen Detailreichtum verfügen. 
Lassen Sie Ihre Kinder eintauchen in die Welt des Zirkus, in Winterlandschaften, einen Wasserzoo, oder auch Sie lassen sich bezaubern von der bunten Welt der Piraten, Seeräuber oder Zauberer, um nur ein paar Themenwelten zu nennen.

Und da die Ausstellung gezielt das junge Publikum ansprechen möchte, können diese Welten gleich an verschiedenen Spieltischen nachgebaut werden. 
Was jetzt in der Vorweihnachtszeit sicherlich zu der einen oder anderen Ergänzung auf den bestimmt  schon langen Wunschzetteln führen wird.

Link zur Ausstellung

PLAYMOBIL - Spielgeschichte(n)
Das Bild wurde der Ausstellungs-Homepage des Bomann-Museum Celle entnommen.

' Alles Familie ! Eine interaktive Ausstellung für Jugendliche, Kinder und Erwachsene' im Deutschen Hygiene Museum Dresden - bis 22. Februar 2015

Familie, für die meisten ein Bund fürs Leben. Mehr als Freunde und Bekannte. Die können im Laufe eines Lebens wechseln, doch die Familie bleibt und bildet für die meisten einen Rückhalt, einen Ort der Zuflucht und auch des Vertrauens. Und doch, obwohl dies im Grunde überall gleich ist, unterscheidet sich dieses Bild, bedingt durch den Wandel der Zeiten, aber auch bedingt durch unterschiedliche Kulturen und damit verbunden unterschiedlichen Anforderungen. So verläuft ein Familienleben mit einem behinderten Kind in der Regel anders, als das einer Familie, bei denen die Kinder alle gesund sind. Und wie lebt es sich in einem Mehr-Generationenhaushalt, welche wir heute bei uns nur noch selten finden?

Diese Ausstellung gibt die Möglichkeit über die Bedeutung der Familie in anderen Ländern ein Bild zu vermitteln. Es werden die verschiedenen Familien-Modelle vorgestellt, wie auch deren Alltag.
Die Ausstellung geht der Frage nach, was Familie ausmacht. Eine spannende Entdeckungsreise durch verschiedene Kulturen und Familienstrukturen.

Link zur Ausstellung

Das Bild wurde der Ausstellungs-Homepage des DHMD entnommen.

Samstag, 29. November 2014

'Auf der Suche nach Harmonie - Die Navajo' im St. Annen-Museum Lübeck - bis 01. März 2015

Die Navajo sind ein Indianerstamm, der heute im Südwesten der USA im Areal der Bundesstaaten Arizona, Colorado, New Mexico und Utha lebt. In etwa eine Viertelmillion Menschen gehören diesem Volksstamm heute an und bilden damit die größte Gruppe der Menschen, die in einem Reservoir in den USA leben. 

Die Ausstellung ist um die Ausrüstung des Medizinmannes der Navajo, Benet Toehe, aufgebaut. Diese Ausstellungsstücke, welche einzigartig in Europa sind, befinden sich seit dem Jahr 2000 im Besitz der Völkerkundesammlung der Stadt Lübeck. Ergänzt wird die Ausstellung aus einer Sammlung von Teppichen und Silberschmuck, welche sich ebenfalls im Beseitz der Stadt befinden.

An hand dieser wunderbaren Stücke, kann das St. Annen-Museum einen Einblick in die religiöse Welt der Navajo geben und die Geschichte des Volksstammes den Besuchern aufzeigen.

Link zur Ausstellung

Auf der Suche nach Harmonie - Die Navajo
Auf der Suche nach Harmonie - Die Navajo - Das Bild ist der Ausstellungs-Homepage des St. Annen-Museum Lübeck entnommen.

Freitag, 21. November 2014

'made in GDR – DDR-Spielzeug für die Welt' im Spielzeugmusem Nürnberg - bis 01. März 2015

Im November 2014 wurde in ganz Deutschland der 25. Jahrestag zum 'Fall' der Mauer gefeiert. Dies ist Anlass für das Spielzeugmuseum in Nürnberg den Spielzeugen aus der damaligen DDR eine eigene Sonderausstellung zu widmen.

Jahrhunderte alte Spielzeug-Manufakturen befanden sich nach der Teilung Deutschlands im Osten, dem Gebiet der DDR. Deren Entwicklung unter Einfluss der Planwirtschaft ist ein Bestandteil der Ausstellung.

So kann an hand der umfangreichen Privatsammlung von Eric Palitzsch, Leihgaben aus anderen Museen und dem Eigenbestand des Spielzeugmuseums eine umfangreiche Ausstellung von DDR-Exportspielzeugen, 'made in GDR', den Besuchern gezeigt werden.
Ferner erhalten die Besucher Einblicke in die besonderen Ausbildungsstätten, welche die Spielzeugindustrie vorzuweisen hatte, incl. Design-Schulen und VEB's, sog. Volkseigenen Betrieben.
Manch Besucher wird sich wundern, welche seiner in Kindertagen liebgewonnen Spielsachen ihren Ursprung in der DDR hatten.

Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm für Familien.

Link zur Ausstellung

  
Linkes Bild: Puppe, VEB Sonni Sonneberg 1960er Jahre mit Holzkrahn, VEB Vero Olbernhau 1980er Jahre. Rechtes Bild: Junge, VEB Puppenwerkstätten Bad Kösen um 1955, mit Raupe VEB Mechanische Spielwaren Brandenburg 1970er Jahre. - Die Bilder sind der Ausstellungs-Homepage des Spielzeugmuseum Nürnberg entnommen. 

Donnerstag, 20. November 2014

'Herzblut - Geschichte und Zukunft der Medizintechnik' im Technoseum Mannheim - bis 07. Juni 2015

Dank der medizinischen Forschung werden wir immer älter. Krankheiten konnten ausgerottet werden, uns stehen Impfstoffe und Medikament zur Verfügung. Die Zahl der technischen Hilfsmittel wächst stetig. Brillen, Hörgeräte, Künstliche Gelenke, sie alle sorgen dafür, dass wir mobil bleiben und auch im Alter besser leben, als die Generationen vor uns. 

In der großen Landesaustellung Baden-Württemberg wird die Entwicklung der Medizintechnik seit Beginn des 19. Jahrhunderts gezeigt. 
Es sind unter anderem historische Stethoskope und Amputationsbestecke aus der Zeit um 1840 zu sehen. Alte Zahnarzt-Tretbohrer gehören genauso zu den Ausstellungsobjekten, wie moderne Handprothesen. 

Gezeigt werden die modernen Bildverfahren, welche uns einen detaillierten Blick ins das Innere eines Körpers ermöglichen, genauso, wie man an diversen Mitmachstationen z.B. erfahren kann, wie das mit dem Ultraschall funktioniert. 

Den Besuchern zeigt diese Ausstellung mit ihren zahlreichen Exponaten deutlich, welche Verbesserung der Lebensqualität die Medizintechnik für viele Menschen bedeutet. 
Verbunden mit dieser Ausstellung werden Themen zum demographischen Wandel und der genetischen Diagnostik behandelt. Auch gibt es hierzu mehrere Diskussionsmöglichkeiten in Hinblick auf ethische und gesellschaftliche Fragen, an denen sich die Besucher beteiligen können.

Link zur Ausstellung

Das Bild wurde der Ausstellungs-Homepage des Technoseum Mannheim entnommen.
 
Begleitend zur Ausstellung steht auf der Ausstellungs-Homepage ein Hypochondertest zur Verfügung.

Montag, 17. November 2014

'Von Atlantis bis heute' im Museum Weltkulturen D5 Mannheim - bis 01. März 2015

Naturkatastrophen haben die Menschheit seit jeher bewegt. Der sagenumwobene Untergang von Atlantis, der Untergang von Pompeji, das große Erdbeben in Chile und viele mehr sind uns aus der Geschichte bekannt. 
In den letzten Jahren erreichen uns immer wieder Nachrichten und Bilder von Vulkansausbrüchen, Erdbeben, verheerende Stürme und Überschwemmungen, bis hin zu Tsunamis.
Wir sind einerseits fasziniert, andererseits schockiert von der zerstörerischen Kraft der Natur.

Die Ausstellung widmet sich dem Thema der Naturkatastrophen. An hand von mehreren bekannten und unbekannten Naturkatastrophen wird der Umgang von uns Menschen mit diesen gezeigt. Zu sehen sind nicht nur die Folgen, die wir gerade bei den neueren aus den Medien kennen, sondern bereits deren Auslöser werden gezeigt. Dies gelingt mit Unterstützung von neuesten Forschungsergebnissen, welche in der Ausstellung mit aufgezeigt werden.

Insgesamt umfasst die Ausstellung rund 200 Objekte, von der Malerei, über Holzschnitte, Skulpturen und Büsten bis hin zur Fotografie, an denen die verschiedenen Katastrophen der letzten Jahrhunderte aufgezeigt werden. 
Aber auch Messinstrumente aus der Wissenschaft sind zu sehen. Zudem sind sog. interaktive Stationen in die Ausstellung mit eingebunden, so dass sie auch für Kinder und Jugendliche zu einer spannenden Ausstellung wird.

Link zur Ausstellung

Katalog
Das Bild wurde der Ausstellungs-Homepage entnommen.

'Ägypten - Land der Unsterblichkeit' im REM Mannheim - bis 17. Mai 2015

Ägypten, das Land am Nil fasziniert uns heute noch immer mit seiner sagenhaften Geschichte. Das Reich der Pharaonen am Nil hat über 4000 Jahre existiert. Eine Hochkultur, in der die Menschen schreiben konnten und Pyramiden erbauen ließen. Diesen Themen widmet sich die Ausstellung, bis hin zum Alltagsleben der Bevölkerung entlang des Nils, mit all seinen kulturellen Facetten. Und natürlich der für uns verwirrenden Götterwelt. 

Wir alle haben zumindest in der Schule vom Glauben an das Weiterleben nach dem Tod im Alten Ägypten gehört. Haben erfahren, dass dieser Glaube von der Unsterblichkeit zu einem für uns unbekannten Totenkult geführt hat. Es wurden die Pyramiden errichtet, die berühmtesten stehen noch heute in Giza vor den Toren Kairos. Auch das Tal der Könige ist ein großer Pharaonen-Friedhof. Die Toten wurden mumifiziert, um sie unbeschadet in das Totenreich führen zu können. Es wurden reich verzierte Mumienmasken gefertigt, die Särge kostbar verkleidet, die Gräber erhielten wertvolle Grabbeigaben und waren ebenfalls reich und kunstvoll verziert. Der Kult reichte soweit, dass den Toten Essen und Trinken mit in die Gräber geben wurden.

In der Ausstellung sind rund 500 Ausstellungsstücke zu sehen. Als besonderes Exponat ist hier sicherlich das rund 3.500 Jahre alte Totenbuch des Amenemhat. Dieses ist hier erstmals in einer Ausstellung zu sehen. 
Es handelt sich um eine ca. 9 Meter lange Papyrus-Rolle. Es ist fast komplett erhalten und zeigt uns heute über 3.500 Jahre nach seiner Fertigung wunderbare farbige Illustrationen, welche noch immer erhalten sind.

Die Ausstellung verfügt über mehrere Mitmachstationen und einem speziellen Begleitprogramm für Kinder.

Link zur Ausstellung

Das Bild wurde der Ausstellungs-Homepage des REM Mannheim entnommen.

Donnerstag, 13. November 2014

'Die Welt des Schattentheaters' im Linden-Museum Stuttgart - bis 10. April 2016

Das Schattentheater ist vor allem in Asien populär. Es hat sich im Lauf der Jahrhunderte über den Orient bis Griechenland verbreitet. Besonders große Tradition hat diese Kunst der Ausdrucksform in China, Indonesien und Indien.
Seit jeher sind die Menschen gebannt vom Zusammenspiel von Licht und Schatten. So auch verschiedene Künstler, wie z.B. Franz Marc.
Im Grundaufbau sind die Schattentheater sehr ähnlich. Sie folgen bestimmten Erzähl-Aspekten, sowie einer Typologie der dargestellten Figuren. Jedoch werden bei Betrachtung der Schattentheater regionale Unterschiede sehr schnell deutlich. So findet man diese Art des Theaters in Indien oder auch Thailand als zeremonielle Handlungen bei Tempelfesten. In China weist das Schattentheater hingegen Grundlagen der chinesischen Oper auf. So werden Musik, Masken und Kostüme von dort übernommen. Im Orient dient das Schattentheater eher dazu der Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten.

In der aktuellen Ausstellung sind bisher nicht gezeigte Stücke, und in den Archiven wiederentdeckte Schätze zu sehen. Es werden Figuren aus verschiedenen Sammlungen gezeigt. Unter ihnen die ältesten Schattentheater-Figuren aus der islamischen Welt.

Das Schattentheater wird in der Ausstellung stimmungsvoll mit Musik und Gesang inszeniert. Es wird zum Leben erweckt und bietet Kindern und Erwachsenen unter dem Motto 'Faszination Schatten' diverse Möglichkeiten zum Mitmachen und selber erleben.

Die Ausstellung ist in Kooperation mit dem Internationalen Schattentheater Zentrum entstanden. Dazu passend findet vom 9. bis 15. Oktober 2015 das Internationale Schattentheater Festival in Schwäbisch Gmünd statt.

Link zur Ausstellung

Das Bild ist der Ausstellungs-Homepage des Linden-Museum Stuttgart entnommen.

Donnerstag, 6. November 2014

'PARASITEN - Life Undercover' im Naturhistorischen Museum Basel - bis 26. April 2015

Wir können noch so viel duschen - trotzdem haben wir sie in uns, an uns, um uns. Parasiten. Wir sind von unzähligen Parasiten umgeben. Bandwürmer und Bettwanzen, oder an unseren Haustieren. Überall sind sie zu finden. Für die meisten von uns stehen Parasiten in dem Ruf Krankheiten zu übertragen, Parasiten sind kleine 'Ungeheuer'. Doch stimmt das? Sicherlich auch. Aber Parasiten sind auch einer der Antriebe für die Evolution. 

Die aktuelle Ausstellung im Naturhistorischen Museum Basel zeigt uns, welchen Einfluss die Globalisierung auf die Verbreitung von Parasiten hat, wie Parasiten in der Medizin Anwendung finden können, und welchen Einfluss der Klimawandel auf die Parasiten hat.

Auf der fast schon geheimnisvollen Reise durch das Mikroskop kann der Besucher die faszinierende Welt der Parasiten entdecken.
Die Ausstellung ist gemeinsam mit dem Museum für Naturkunde Berlin konzipiert worden

Link zur Ausstellung

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Aufnahme einer Ägyptischen Tigermücke, Aedes aegypti' © Museum für Naturkunde Berlin - das Bild wurde der Ausstellungs-Homepage des Naturhistorischen Musem Basel entnommen.

'Myanmar - Das Goldene Land' im Linden-Museum Stuttgart - bis 17. Mai 2015

Myanmar, eines der größten Länder Süd-Ost-Asiens, vielen noch unter dem Namen Burma bekannt, wird auch oft als das 'Goldene Land' bezeichnet. Und doch sind uns seine Kultur und Geschichte durch die jahrelange Isolation weitgehend unbekannt.
Myanmar ist vom Buddhismus geprägt. Die Landschaft, bestimmt von alten Tempeln und goldenen Pagoden, in den Häusern die Verehrung Buddhas.

In der Ausstellung sind rund 200 Objekte verschiedener Art zu sehen. Objekte aus verschiedenen internationalen Sammlungen, dazu Filme und Musik. 
Durch diese Effekte werden die Eindrücke des Lebens in Myanmar direkt vermittelt. Es werden die verschiedenen Formen der Religion erlebt. 
Zu sehen sind unter anderem Buddahfiguren aus 12 Jahrhunderten, Handschriften auf Papier und Palmblättern. Lackgefäße sind ebenfalls in der Ausstellung zu sehen, wie  Holzschnitzarbeiten, oder auch Fresken aus dem Buddhismus. Aber auch Kostüme, Marionetten, Instrumente und vieles mehr kann bewundert werden.




Für die Kleinen Besucher:


In der Ausstellung ist eine spezielle Kinderebene integriert. Die kleinen Besucher werden vom Mönch Dhammananda durch dessen Heimat geführt. Er zeigt ihnen die Klöster seiner Heimat, weist auf mystische Tiere hin. Er zeigt den jungen Besuchern, wie man sich in Myanmar kleidet, und wie deren Schrift aussieht.


Link zur Ausstellung

Bild von der Ausstellungs-Homepage des Linden-Museum Stuttgart.

Mittwoch, 5. November 2014

'Mythos Hammaburg – Archäologische Entdeckungen zu den Anfängen Hamburgs' im AMH - bis 26. April 2015

Mit dieser Ausstellung versucht das Archäologische Museum Hamburg (AMH) die Ursprünge der Hansestadt aufzudecken.
Seit ewigen Zeiten sucht die Stadt Hamburg nach seinen Wurzeln, die hier, im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Städten, nicht eindeutig bekannt sind. 
Hammaburg - ein Mythos aus alten schriftlichen Quellen. Doch ist dies tatsächlich der Ursprung der 'Perle an der Elbe'?
Der Domplatz war in den Jahren seit Ende des 2. Weltkrieges immer wieder Ort von archäologischen Ausgrabungen. Zuletzt um 2005.
Dank neuer Techniken haben die Archäologen immer mehr und bessere Wege gefunden, die vielen kleinen Puzzle-Teile, die bei den Ausgrabungen zu Tage kamen, zusammen zu führen. Ergänzt und verknüpft mit den bekannten schriftlichen Überlieferungen hat es ein Gesamtbild ergeben, welches nun die Geschichte der Stadt aufzeigen kann. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Die Ausstellung im AMH zeigt die ersten Spuren von Siedlungen des heutigen Hamburgs, die erste Nennung der sagenumworbenen Hammaburg und natürlich Grabungsfunde. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt in der Zeit vom 8. bis zum 12. Jahrhundert.

Link zur Ausstellung

Link zum Blog des AMH

Link zum Blog von SabStern - @KurzundKnapp - hier sind ein paar schöne Aufnahmen aus der Ausstellung zu sehen 



Bild von der Ausstellungs-Homepage des AMH

Samstag, 25. Oktober 2014

'Ein Traum von Rom. Römisches Stadtleben in Südwestdeutschland' im Landesmuseum Württemberg in Stuttgart - bis 12. April 2015

Rom, die 'ewige Stadt'. 
Schon immer hat diese Stadt ihre ganz eigene Faszination ausgestrahlt.
Es kamen die Zeiten, in denen sich die Grenzen des Römischen Reiches immer weiter nach Norden verschoben haben. 
Im Gegensatz zu vielen bisherigen Ausstellungen, zeigt das Landesmuseum Württemberg hier nicht das Leben im antiken Rom, sondern widmet sich der Ausstrahlung dieser antiken Stadt. Erstmals wird die Römische Kultur nördlich Galliens in einer Ausstellung gezeigt.

Wie hat Rom das Leben in der Verwaltung, Wirtschaft, oder auch Gesellschaft anderer Städte geprägt?
Aufgezeigt wird dieses am Vergleich zwischen verschiedenen Siedlungen in Baden-Württemberg im Gegensatz zur damaligen Metropole Trier. Es werden viele Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten sichtbar.
Wie hat sich die Architektur entwickelt, welchen Einfluss übte Rom auf die neu entstehenden Verwaltungsgebäude aus?
Gezeigt werden damals aus Rom direkt importierte Kunst- und Luxusgüter, wie auch farbenprächtige Wandmalereien in Privathäusern und öffentlichen Gebäuden.

An der Ausstellung beteiligt sind die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Rheinisches Landesmuseum Trier und des Landesmuseums Württemberg.

Link zur Ausstellung 

Ein Traum von Rom
Plakat von der Ausstellungs-Homepage 'Ein Traum von Rom'

 

Begleitend zu dieser Ausstellung ist auch wieder das 

Kindermuseum Junges Schloss

geöffnet. Das Landesmuseum Württemberg zeichnet sich dadurch aus, dass es den Ausstellungen meist eine spezielle Ausstellung für Kinder zum Thema mit iniziiert. 

Dieses Mal läuft die Kinder-Ausstellung unter dem Titel:

Römische Baustelle! Eine Stadt entsteht 

Link zur Ausstellung 'Junges Schloss'


Römische Baustelle! Eine Stadt entsteht
Plakat von der Ausstellungs-Homepage 'Ein Traum von Rom'



Donnerstag, 23. Oktober 2014

'Monster? - Nessie, Bigfoot und Kraken auf der Spur' im NHM Mainz - bis 01. März 2015

Auf der ganzen Welt gibt es sie, Geschichten und Sagen über Monster und andere rätselhafte Wesen.
Fern von unseren Städten leben sie in Schluchten, dichten Wäldern, wilden Landschaften und den tiefen der Meere und Seen.
Viele der Geschichten und Mythen, das wissen wir, sind aus naturwissenschaftlichem Blickwinkel betrachtet unrealistisch. Und trotzdem überdauern sie unsere Zeit.
Aber es gibt auch jene Legenden und Geschichten, die eines Tages Realität wurden.

Bekannteste Vertreter dieser Geschichten sind sicherlich Nessie und Bigfoot. Doch noch viele andere unheimliche Gestalten warten auf die Besucher im Naturhistorischen Museum in Mainz.

Link zur Ausstellung

Sonderausstellung Monster
Bild von der Ausstellungs-Homepage des NHM.

Dienstag, 21. Oktober 2014

'Die Abenteuer des jungen Marco Polo' im Filmmuseum Potsdamm - bis 01. November 2015

Das Filmmuseum Potsdam ist das älteste seiner Art in Deutschland.

Derzeit wird in der Wechselausstellung die Familienausstellung 'Die Abenteuer des jungen Marco Polo' in Ergänzung zur aktuellen TV-Serie gezeigt. Alles dreht sich um die Abenteuer des jungen Marco Polo in der Serie, wie auch aus seinem realen Leben.

Im Jahr 1271 ist Marco Polo von Venedig nach China aufgebrochen. Die Ausstellung gibt Einblicke in die fremden Kulturen, welche der junge Mann damals kennen gelernt hatte. Sie zeigt die Route seiner Reisen und auch, wie das Reisen zur damaligen Zeit ab lief. 
Die Ausstellung blickt aber auch hinter die Kulissen der Fernseh-Serie. Wie entsteht ein Animiationsfilm, wer ist daran beteiligt? 
Spannende Fragen, die in der Ausstellung beantwortet werden. 
Und da sich die Ausstellung vor allem auch an die jungen Besucher wendet, gibt es für sie so einiges zu entdecken und lädt zum Mitmachen ein.


Link zur Ausstellung 


 Sand_Kinder_Gondel.jpg                     Presse_MarcoPoloVenedig.jpg

Stand_Marco_Luigi.jpg

Alle Bilder von der Ausstellungs-Homepage des Filmmuseum Potsdam - dort der Hinweis 'Foto: MDR/ARD, MotionWorks'