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Sonntag, 7. Dezember 2014

'Karl Schmidt-Rottluff. Landschaft – Figur - Stilleben' im Brücke-Museum Berlin - bis 16. März 2015

Karl Schmidt-Rottluf, eigentlich Karl Schmidt, zählt neben Ernst Ludwig Kirchner, Fritz Bleyl und Erich Heckel zu den Begründern der Künstlergruppe Brücke, welche 1905 in Dresden gegründet wurde.
Anlässlich seines 80 Geburtstages im Jahr 1964 hat er dem Land Berlin 75 seiner Werke geschenkt und hat damit im Grunde den Grundstein für die Kunstsammlung des Brücke-Museums gelegt. Diese Schenkung war zudem Anlass das Brücke-Museum zu errichten, welches 1967 eröffnet wurde.

Die Ausstellung zeigt ein umfangreiches Werk Schmidt-Rottlufs, von den 'wilden' Anfängen aus der Gründungszeit der Künstlergruppe 'brücke', über die ruhigeren 20er und 30er Jahre bis hin zu seinen Spätwerken. Die künstlerische Entwicklung, die Schmidt-Rottluf erfahren hat, lässt sich in diesen Werken sehr gut erkennen. Unabhängig ob es sich um Stillleben, Landschaften, oder Figuren vom Maler handelt. Kennzeichnend für die Künstler der 'Brücke' sind auch hier die ausdrucksstarken Farben in den verschiedenen Werken.

Link zur Ausstellung

Abb.: Karl Schmidt-Rottluff, Werke
Brücke-Museum Berlin, Karl und Emy Schmidt-Rottluff Stiftung - Die Grafik wurde der Ausstellungs-Homepage des Brücke-Museums Berlin entnommen.

Sonntag, 30. November 2014

'Martin Schoeller · »Portraits«' in der CWC Gallery Berlin - bis 28. Februar 2015

Martin Schoeller, der Name steht für Porträtfotografie, aber für eine ungewöhnliche, ganz individuelle Porträtfotografie. Viele der von Schoeller aufgenommen Stars und Sternchen sind ganz indivuiduell aufgenommen. So ist Robert de Niro mit Chips in der U-Bahn zu sehen, Tony Hawk mit Skateboard in der Küche, oder Steve Carrell mit Klebestreifen im Gesicht.

So sonderbar sie auf den ersten Blick wirken, so geben sie den Protagonisten eine ganz eigenwillige Ausstrahlung. Egal ob Moderator, Schauspieler, Sänger, Politiker, oder Sportler, sie alle behalten ihre ganz eigene Ausstrahlung. 
Durch die eigenwillige Darstellung wird der Besucher nicht nur eingeladen, die großformatigen Porträts zu betrachten, sondern kann sich amüsieren, oder staunen und auf jeden Fall über die Aufnahmen sinnieren.

Schoeller ist 1968 in München geboren. Nach seinem Fotografie-Studium hat sich Schoeller viele Jahre unter der großartigen Fotografin Annie Leibovitz seine Sporen verdient. Heute zählt Schoeller zu den bedeutendsten Proträtfotografen unserer Zeit.

Link zur Ausstellung

Flyer zur Ausstellung

Martin Schoeller · George Clooney with Mask · 2008
Martin Schoeller · George Clooney with Mask · 2008 -  Das Bild wurde Ausstellungs-Homepage CWC Gallery Berlin entnommen.

Montag, 24. November 2014

'Gottfried Lindauer. Die Māori Portraits' in der Alten Nationalgalerie Berlin - bis 12. April 2015

Mit einer ganz besonderen Ausstellung lockt derzeit die Alte Nationalgalerie in Berlin die Besucher an. Es sind die Werke, des außerhalb von Neuseeland fast unbekannten Gottfried Lindauer (1839 bis 1626) zu sehen. Seine Bilder zeigen fast ausschließlich Porträts der Māori. Damit war Lindauer einer der ganz wenigen Maler seiner Zeit, der sich mit der Darstellung der indigenen Menschen auseinander gesetzt und sie gemalt hat.

Erstmals werden die Werke Lindauers außerhalb Neuseelands gezeigt. Dies ist nur möglich geworden, da die Nachfahren der gezeigten Māori gemeinsam mit Haerewa (maorische Wissenschaftler und Künstler, die als Berater der Auckland Art Gallery Toi o Tāmaki tätig sind) dieser Ausstellung außerhalb von Aotearoa/Neuseeland zugestimmt haben. Das die Bilder Neuseeland bisher nicht verlassen haben ist im Glauben der Māori begründet. 

Link zur Ausstellung

Gottfried Lindauer, Eruera Maihi Patuone, 1874, Öl auf Leinwand

'WEST:BERLIN Eine Insel auf der Suche nach Festland' im Ephraim-Palais Berlin - bis 28. Juni 2015

West-Berlin, wofür stand es nicht alles. Für 'Freiheit' - natürlich. Aber über 40 Jahre, die Zeit der Teilung der Republik nach Ende des 2. Weltkrieges, war West-Berlin auch immer die 'Insel der Freiheit', oder auch das hochsubventionierte 'Schaufenster des Westens'.
Mit dem Fall der Mauer hat sich vieles verändert. Das Prestige der Stadt, das auch auf der Teilung fußte, ging verloren. Die City-West hat seinen Sonderstatus verloren. Mit einem Mal war es einen 'normale' Stadt. Und West-Berlin musste sich in der neuen Situation erst finden. Doch langsam erstrahlt der Westen der Stadt wieder.
Einen großen Anteil daran, hat sich der Umzug der Hauptstadt zurück von Bonn nach Berlin dazu beigetragen. Die Stadt ist wieder im öffentlichen Bewusstsein und damit auch ihre Geschichte. Die Geschichte des Westens der Stadt.
Zum 25-jährigen Jubiläums des Mauerfalls widmet das Ephraim-Palais nun eine Sonderausstellung diesem Thema.

Im Fokus der Ausstellung steht das Wort 'Freiheit'. Ein Begriff mit großem Symbol-Charakter der ehemals geteilten Stadt. Der jedoch, da es um West-Berlin geht, auf das Selbstverständnis des ehemaligen West-Berlin bezogen ist und die individuelle Entfaltung ihrer Bewohner.

Die Ausstellung ist in vier Themenfelder, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur unterteilt. An ihnen wird die Mentalität der Stadt aufgezeigt, wie auch die Ausstrahlung, welche West-Berlin ausgeübt hat. An hand dieser vier Schwerpunktthemen wird das Leben der verschiedenen Milieus der 'Insel im roten Meer' gezeigt, genauso welche Auswirkungen der Kalte Krieg, die Blockade-Politik und die Währungsreform auf den West-Teil der Stadt hatten.

Für mehr Informationen empfehle ich die Seite WEST:Berlin.

Link zur Ausstellung im Ephraim-Palais

Rolf Goetze | 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz vor dem Reichstagsgebäude- Berlin bleibt frei, 01.05.1959 © Archiv Rolf Goetze, Stadtmuseum Berlin
Platz vor dem Reichstagsgebäude, 1959 © Archiv Rolf Goetze | Stadtmuseum Berlin - 
Das Bild wurde der Ausstellungs-Homepage des Ephraim-Palais Berlin entnommen.

Samstag, 22. November 2014

'RAF – Terroristische Gewalt' im DHM Berlin - bis 08. März 2015

RAF
Bild von der Ausstellungs-Homepage des DHM Berlin.


Ich erinnere mich noch gut, als Kind, oder jungendliche Person haben diese Fahndungsplakate, die in den Postfilialen, den Schalterhallen der Banken und Sparkassen und in den öffentlichen Gebäuden zu sehen waren, immer wieder Beklemmungen ausgelöst.

Vor gut einem Jahr war im 'Haus der Geschichte Baden-Württemberg' in Stuttgart die Ausstellung 'RAF - Terror im Südwesten' zu sehen, welche als Grundlage dieser aktuellen Ausstellung dient, jedoch um wichtige Themenaspekte erweitert wurde. So können in dieser Ausstellung noch nie veröffentlichte Filmausschnitte angesehen werden, sowie Bildmaterial und Flugschriften.
Die Ausstellung im DHM befasst sich nicht nur mit der RAF selbst und deren Begründung für die Attentate, sondern auch mit den 34 Opfern und ihren Angehörigen, sowie denen, die den Terror als direkte Opfer überlebt haben.


Nach der Erschießung von Benno Ohnesorg im Juni 1967 und dem Anschlag auf Rudi Dutschke im April 1968 im Zuge der damaligen Studenten-Proteste ist es zu einer Radikalisierung innerhalb einer Minderheit in der Bevölkerung gekommen. Aus dieser Radikalisierung ist schließlich die 1970 durch Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Horst Mahler und Ulrike Meinhof gegründete RAF hervorgegangen. Der Schwerpunkt ihrer Anschläge lag im Süd-Westen der Republik, auf die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe und dem Hauptquartier der US-Streitkräfte in Heidelberg. 
Trotz umfangreicher Fahndungen und Festnahme der Gründungsmitglieder nahm der Terror immer größere Ausmaße an, und eskalierte im 'Heißen Herbst 1977'. 

Auch wenn die RAF im April 1998 ihre Auflösung bekannt gegeben hat, eine endgültige Aufklärung aller Straftaten, Anschläge und Morde konnte bis heute nicht erzielt werden. Ein Abschluss dieses düsteren Kapitels der deutschen Geschichte ist bis heute nicht möglich.

Link zur Ausstellung

Flyer zur Ausstellung

Montag, 10. November 2014

'Haut ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung' im Jüdischen Museum Berlin - bis 01. März 2015

Das Ausstellungs-Plakat lässt es schon erahnen, in dieser Ausstellung geht es um die rituelle Beschneidung von Jungen. Hierbei handelt es sich um ein jahrtausendaltes Ritual. Statistiken gehen davon aus, dass in etwa 1/3 der männlichen Weltbevölkerung beschnitten ist.

Das Jüdische Museum gibt mit dieser Ausstellung einen Einblick in die religiösen und kulturellen Hintergründe der Beschneidung, über dessen Bedeutung bei uns bisher wenig bekannt ist. 
In der Ausstellung wird die Beschneidung nicht nur aus jüdischer Sicht betrachtet, sondern auch mit den Augen der christlichen und islamischen Welt gesehen. Es sind die Wurzeln dieses Rituals zu sehen, vom Bund Abrahams mit Gott. Sie setzt sich mit der Thematik der Beschneidung Jesu's genauso auseinander, wie damit, welche Rolle dieses Thema im populären US-Fernsehen spielt. Weiter werden antisemitische und islamfeindliche Einstellungen thematisiert, welche teils weit in die Vergangenheit reichen.

Link zur Ausstellung

Motiv zur Ausstellung »Haut ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung« mit einer Banane
Kampagnenmotiv zur Ausstellung »Haut ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung« © Jüdisches Museum Berlin, Gestaltung: www.buerominimal.de - Das Bild wurde der Ausstellungs-Homepage des Jüdischen Museum Berlin entnommen.

Sonntag, 9. November 2014

'Seezeichen! Schlaglichter auf die Orientierung vor deutschen Küsten' im Deutschen Technikmuseum Berlin - bis 30. August 2015

Seezeichen dienen den Seeleuten neben den natürlichen Punkten, wie Sterne, Sonnenstand, Erdmagnetfeld und Küstenansichten auf den Meeren zur Orientierung.
Die Seezeichen sind in drei Gruppen unterteilt, optische, akustische und funktechnische Signale. Wir kennen sie als Leuchttürme, Baken, Tonnen oder Feuerschiffe.
Die Seezeichen werden immer weiter entwickelt, um für immer mehr Sicherheit auf See zu sorgen. Relevant sind deren Reichweite, die Zuverlässigkeit und deren Betriebskosten.

Die aktuelle Ausstellung auf ca.70m² im Technikmuseum Berlin hat ihren Schwerpunkt auf die optischen Signale gelegt. Sie zeigt die Geschichte vom offenen Feuer, über die Öllampe bis hin zu den heutigen LED's. Es ist der Einsatz von Spiegeln, Farben und Taktung bestimmter Lichter zu sehen. Durch die verschiedenen Farben und Taktungen des Lichts, erhalten die Leuchttürme ihre individuellen Lichtzeichen. 
Die Ausstellungsobjekte hat das Museum 2009 von der Fachstelle der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes für Verkehrstechniken in Koblenz übernommen.

Link zur Ausstellung

 Foto: Ein Zylinder aus Messing steht auf einer Holzplatte. Am oberen Ende ragt  eine senkrechte Stange mit einem T-förmigen Handgriff aus Holz heraus. Ein langgezogener Trichter ist am Zylinder befestigt und steht etwa rechtwinklig von diesem ab.Nebelhörner erzeugen ihren Klang wie eine Klarinette und senden ihn in eine Richtung aus wie eine Trompete: Komprimierte Luft wird über ein kleines Metallplättchen geleitet und versetzt dieses in Schwingung. Der so erzeugte Schall breitet sich über den Trichter nach außen aus © SDTB / C. Kirchner


Foto: Der Farbmesser hat die Form einer flachen, senkrecht stehenden Dose und ist ungefähr handgroß. Er ist schwarz lackiert. Nahe am oberen Rand befindet sich ein Guckloch und am unteren Rand ein Loch mit der Anzeige der jeweiligen Einstellung. Dieser Farbmesser wurde in der Seezeichenprüfstelle der DDR zwischen 1967 und 1989 eingesetzt © SDTB / C. Kirchner


Foto: Eine etwa beinhohe Laterne zeigt rotes Licht. Das Gehäuse besteht aus rot lackiertem Blech. Unterteil und Oberteil sind durch vier dünne Stangen verbunden. Dazwischen befindet sich die zylindrische Optik aus scharfkantig geschliffenen Glasteilen.Rotleuchtende, elektrische Doppellaterne zur Kennzeichnung von Molen oder Seetonnen © SDTB / C. Kirchner

Bilder und Texte zu den Bildern sind der Ausstellungs-Homepage des Technikmuseum Berlin entnommen.

Freitag, 7. November 2014

'Fotografie im Ersten Weltkrieg' im Museum für Fotografie Berlin - bis 22. Februar 2015

Der 1. Weltkrieg stand durch die enormen technologischen Entwicklungen für eine neue Art der Kriegsführung. Zu dieser Zeit kam neben vielen anderen technischen Neuerungen auch die Fotografie auf, und wurde immer populärer. 

Die Fotografie wurde vielfältig eingesetzt, zur Dokumentation, genauso wie zur Propaganda, aber auch zur Aufklärung und für die Bildpresse.
Die Archive sind voll mit Arbeiten der damaligen Fotografen, unabhängig davon, ob es offiziellen Pressefotografen waren, oder Amateure. Es sind Fotopostkarten, Tagebücher mit Fotografien, Luftbildaufnahmen und Panoramen. 

Mit dieser Ausstellung möchte man nicht eine fotografisch unterstütze Geschichte des Krieges zeigen, sondern wie sich die Fotografie im Krieg entwickelt hat.
Deshalb sind in der Ausstellung auch viele Original-Abzüge zu sehen, Plakate und Bücher mit Fotos, etc..

Link zur Ausstellung

Willy Römer, Wachsoldat und Flugplatz, 1914-1918

Freitag, 31. Oktober 2014

'Radikal persönlich' in der Zionskirche Berlin - bis 30. November 2014

In der Zionskirche in Berlin-Prenzlauer Berg ist bis Ende November die Ausstellung 'Radikal persönlich' der schwedischen Fotografin Ann-Christine Jansson zu sehen.

Ihre Arbeit ist geprägt von den Zeiten vor und während der Wende und somit steht die Ausstellung natürlich in aktuellem Zusammenhang des anstehenden 25. Jahrestags des Mauerfalls. 

Ein ausführliches Interview mit der Fotografin zur aktuellen Ausstellung ist auf kwerfeldein zu lesen.


Link zur Homepage der Zionskirche  auf der Homepage der Stadt Berlin mit Angabe der Öffnungszeiten der Kirche.


Handabzug mit weißem Rand, beschriftet
© Ann-Christine Jansson - von der Homepage kwerfeldein zur aktuellen Ausstellung in der Zionskirche Berlin-Prenzlauer Berg

Donnerstag, 30. Oktober 2014

'Die Mathematik des Planeten Erde' im Deutschen Technikmuseum Berlin - bis 31. März 2015

'Die Natur spricht die Sprache der Mathematik: Die Buchstaben dieser Sprache sind Dreiecke, Kreise und andere mathematische Figuren.' (Galileo Galilei, 1564-1642)*

Unsere Erde ist ein 'vernetztes' System. Veränderungen an diesem System haben oft weitreichende Folgen. Ein Erdbeben kann einen Tsunami viele Tausend Kilometer entfernt auslösen.
Schmelzende Gletscher und Eisberge in der Arktiss lassen den Wasserstand an unserer Nordseeküste steigen. 
Doch wie ist es, können Veränderungen exakt berechnet und vorhergesagt werden? Kann die Mathematik dazu beitragen, diese Prozesse und deren Zusammenhänge zu verstehen?
Dies ist der Punkt, an dem die Wahrscheinlichkeitsrechnung ins Spiel kommt. Mit ihrer Hilfe können geophysikalische und atmosphärische Veränderungen berechnen.
So kann mit einen bevorstehenden Vulkanausbruch berechnen, die Ausbreitung eines Tsunamis ermitteln. 

Zur Veranschaulichung zeigt die Ausstellung an hand von drei erwählten Arbeiten, welchen Stellenwert die Mathematik in der Untersuchung der verschiedenen Prozesse einnimmt. Dies wird an drei anschaulichen Modellen, welche im Zuge der internationalen Initiative Mathematics of Planet Earth im letzten Jahr entstanden sind, dargestellt.




Link zur Ausstellung
 
Foto: Aus einem grossen Krater wird rot glühende Lava in die Luft geschleudert.
27.03.2010: Vulkanausbruch auf dem Fimmvörðuháls, einer Hochebene im Süden Islands.
© Henrik Thorburn - Bild von der Ausstellungs-Homepage des Technikmuseum Berlin
 
* Satz von der Ausstellungs-Homepage des Deutschen Technikmusem Berlin

Sonntag, 19. Oktober 2014

6. EUROPÄISCHER MONAT DER FOTOGRAFIE BERLIN - bis 16. November 2015 - in diversen Gelarien laufen die Ausstellungen bis März 2015

Der 6. Europäische Monat der Fotografie präsentiert an insgesamt 125 Ausstellungsorten in Berlin bis zum 16. November Straßenfotografie aus der Stadt.

Anlässlich des 25 jährigen Jahrestages zur Öffnung der Mauer steht der Wandel im Mittelpunkt der Arbeiten. 

So ist z.B. in der Robert Morat Galerie 'Die seltsamen Tage' zu sehen, in er Carpentier Galerie 'Berlin Photography, Franz Mehring Platz 'Geschichten aus einem vergangen Land'.
Beteiligt sind aber nicht nur kleine Galerien, sondern auch größere Museen, wie z.B. Martin-Gropius-Bau, in welchem zudem die offizielle Eröffnung am 16.10.2014 stattgefunden hat, oder das Museum Köpenick.

Einen Überblick zu allen Veranstaltungsorten, Themen und Terminen bietet der weiter unten angefügte Link zur Ausstellung.

Einige Galerien und Veranstaltungsorte zeigen die jeweils ausgestellten Fotografien auch noch über das offizielle Ende des Europäischen Monats der Fotografie hinaus.


Link zur Ausstellung



Jan-Erik Ouwerkerk: Flughafen Tempelhof Karl-Ludwig Lange: Japanische Botschaft Mai 1985
Die Bilder stammen von der Ausstellungs-Homepage der verschiedenen Veranstalter.

Dienstag, 14. Oktober 2014

Dussmann der MuseumsShop - seit 1. Oktober im Museum für Film und Fernsehen

Das Kulturkaufhaus Dussmann ist seit 1. Oktober in Berlin nicht nur im Stammhaus in der Friedrichstraße zufinden, sondern nun auch im


Museum für Film und Fernsehen


direkt am Potsdamer Platz.

Im Erdgeschoss des Museums bietet Dussmann ab sofort ein erlesenes Angebot an Filmen, Büchern, Zeitschriften und Musik - alles rund um das Thema Film und Fernsehen.


Link zum Musem für Film und Fernsehen



Hier der direkte Link zu KulturKaufhaus Dussmann


Dussmann der MuseumsShop wird die neue Location für Cineasten, Berliner und Berlin-Besucher
Bild von der homepage Dussmann KulturKaufhaus

Sonntag, 24. August 2014

Risiko Freiheit - Fluchthilfe für DDR-Bürger 1961 - 1981 in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde - bis 28. Juni 2015

Die Sonderausstellung der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde widmet sich den verschiedensten Fluchthilfen, welche einzelne Personen, oder auch Gruppen, den DDR-Bürgern in der Zeit von 1961 bis 1989 gegeben haben.

Link zur Ausstellung


Risiko Freiheit - Fluchthilfe für DDR-Bürger 1961 - 1989
Bild von der offiziellen Austellungs-Homepage