Montag, 23. März 2015

'Poesie der Grossstadt. Die Affichisten' in der Kunsthalle Schirn - bis 25. Mai 2015

Unter dem Namen 'Affichisten' haben sich bereits 1950 mehrere Künstler zusammengeschlossen. Francois Dufrêne, Raymond Hains, Jacques Villeglé und Jean Tinguely.
Später gehörten sie neben weiteren Künstlern auch der Gruppe 'Nouveaux Réalistes' an. 
Auf teils sehr radikale, aber auch poetischen Weise, haben sie sich mit ihrer Kunst den Realitäten genähert.

Die Ausstellung befasst sich mit der künstlerischen Strömung, die sowohl in der Schweiz, aber auch in Deutschland, oder  z.B. auch in Frankreich bisher eher unbekannt ist. 
Es ist das erste Mal, dass die 'Affichisten' überhaupt in der Schweiz so umfangreich gezeigt werden. 

Die 'Affichisten' waren mit die ersten, die Kunst als Happening gesehen haben und ihre Werke entsprechend der Öffentlichkeit präsentierten. Neben der eigentlichen Malerei stand nun auch die Performance mit im Zentrum, genauso wie durch sie die Fotografie und Filmvorführungen in die Kunst mit einbezogen wurden.

Die Ausstellung ist gemeinsam mit dem Museum Tinguely in Basel konzipiert, wo sie zuvor zu sehen war .

Jacques Villglé, La Moto - Avenue Ledru-Rollin, 17 juillet 1965, Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris - entnommen der Ausstellungs-Homepage der Schirn in Frankfurt / Main

Link zur Ausstellung

'15. Lange Nacht der Museen' in Hamburg - am 18. April 2015

Offizielles Logo der Veranstaltung - entnommen der Homepage der 'Langen Nacht der Museen in Hamburg'.

In der Nacht vom 18. zum 19. April findet die 15. 'Lange Nacht der Museen' in Hamburg statt.

Es nehmen 57 Museen und Ausstellungshäuser teil.
Neben dem nächtlichen Rundgang durch die Museen bietet die 'Lange Nacht' ein umfangreiches Begleitprogramm mit Musik, Tanz, Filmvorführungen und auch kulinarischen Verführungen.

Die 'Lange Nacht' startet um 18:00h und endet um 2:00h in der Früh.

Das gesamte Programm, Bus-Fahrstrecken und alles was man noch wissen möchte ist unter der Homepage der 'Langen Nacht der Museen in Hamburg' zu erfahren. 

Seitens der Veranstalter gibt es das Programm sowohl in Papierform, wie auch als App für Android und iOS.

'Oskar Schlemmer - Visionen einer neuen Welt' in der Staatsgalerie Stuttgart - VERLÄNGERT bis 19. April 2015

Oskar Schlemmer (1888 bis 1943) kann wohl als einer der bedeutendsten Kunstschaffenden der Moderne genannt werden. Bekannt ist Schlemmer nicht nur für seine Malerei, sondern auch für die von ihm erschaffenen Skulpturen und das Theater. Und diesem Spektrum widmet sich die Große Landesausstellung in Stuttgart. Somit ist den Besuchern nach 1977 erstmals wieder die Möglichkeit gegeben, sich dem umfangreichen Werk Schlemmers in einer Ausstellung zu widmen.

Das Besondere dieser Ausstellung ist sicherlich, dass neben Gemälden, Skulpturen, Graphiken, oder von Schlemmer geschaffenen Kostümen bisher unveröffentlichte Arbeiten zu sehen sind.

Oskar Schlemmer stand mit seiner Umsetzung der Kunst, in der der Mensch das 'Maß aller Dinge' sei, im großen Gegensatz zum damaligen eher abstrakt ausgerichteten 'Bauhaus'. Heute wird Schlemmer oft als geheimnisvoll gesehen. Sicherlich zum Einen auf grund der Vielfältigkeit seiner Arbeiten, zum Anderen aber auch und gerade, weil viele seiner Werke doch eher unnahbar wirken.

Die Ausstellung zeigt, in sechs Bereiche unterteilt, chronologisch und auch thematisch sortiert, über 200 Bilder, Skulpturen, Kostüme und weitere Arbeiten Schlemmers. 

Parallel zu dieser großartigen 'Schlemmer'-Ausstellung läuft im Garphik-Kabinett im selben Haus die Ausstellung: 'Weggefährten Schlemmers in Stuttgart'. 

Link zur Ausstellung

Link zur Kurzbiographie Schlemmers

Link zum Trailer

Link zur Ausstellung 'Weggefährten Schlemmers in Stuttgart' 

Ausstellungseite Oskar Schlemmer
Die Grafik ist der Ausstellungs-Homepage der Staatsgalerie Stuttgart entnommen.

Freitag, 26. Dezember 2014

'LegoBaustelle' im DAM Frankfurt - bis 11. Januar 2015


Die traditionelle „LegoBaustelle“ füllt das Auditorium des DAM mit Tausenden von roten, blauen, gelben und schwarz-weißen Legosteinen und bietet Kindern (und Erwachsenen!) jede Möglichkeit, ihren Baufantasien freien Lauf zu lassen.

 Die traditionelle „LegoBaustelle“ füllt den Veranstaltungsort mit Tausenden von roten, blauen, gelben und schwarz-weißen Legosteinen und bietet Kindern ab 4 Jahren (übrigens auch Eltern und Großeltern!) jede Möglichkeit, ihren Baufantasien freien Lauf zu lassen. Wer einfach drauflos bauen möchte, tut das; alle anderen LegoBaumeister können an wöchentlich wechselnden Themenwettbewerben teilnehmen. Die besten Bauwerke werden prämiert.



Link zur 'Baustelle'

 
Die Bilder sind der Veranstaltungs-Seite des DAM Frankfurt entnommen.


Link zur pdf-Info LegoBaustelle Sommer 2014 

Baustellen-Tagebuch LegoBaustelle Sommer 2008 

Montag, 22. Dezember 2014

Weihnachtspause




Liebe Leserinnen und Leser,

mit ein paar weihnachlichen Impressionen vom Montmarte in Paris, dem Künstlerviertel, geht es in diesem Blog in eine kleine Weihnachtspause.  

Tru die, dir Danke für die Bilder!!! 



 



Allen Lesern mein Dank für Ihre Treue.

Ich wünsche Euch und Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und einen gesunden und erfolgreichen Start ins Jahr 2015!


Kunst und Kultur - Volontär/-in für weitere Interviews gesucht!

Wanted
Aus dem Blog kunst und kultur



Hiermit möchte ich den Aufruf von Wera Wecker in ihrem wunderbaren Blog kultur und kunst - aus Leidenschaft unterstützen. 

Das Plakat zur Untestützung des Aufrufes hat mir Wera Wecker dankenswerter Weise für die Erstellung dieses Post's zur Verfügung gestellt.

Vielleicht ist der ein oder andere Leser hier zu finden, der in diesen Bereichen tätig ist, oder jemanden kennt, der in den Museen hinter den Kulissen arbeitet. 
Wenn ja, und Sie Ihren Beruf uns, den Lesenden und vor allem Kunstinteressierten näher bringen möchten, dann wenden Sie sich bitte an Wera Wecker. Sie wird sich freuen und ich mich auch. 




Es wäre doch wunderbar, wenn ihr Blog mit der schönen und sehr informativen Interview-Reihe noch mehr Abwechslung bekommen könnte und wir alle noch mehr erfahren können zu den verschiedenen Berufen, die rund um die Erstellung einer Ausstellung mit eingebunden sind. 

'Titanic - Die Ausstellung. Echte Funde, wahre Schicksale' im Historischen Museum Pfalz in Speyer - bis 28. Juni 2015

Die aktuelle Ausstellung im Historischen Museum Pfalz in Speyer war bereits in Paris, Amsterdam und Brüssel zu sehen.
Das Sensationelle an dieser Ausstellung ist, dass sie nicht nur die Geschichte der 'RMS Titanic' (Royal Mail Ship) zeigt, sondern, dass rund 250 Originalfundstücke gezeigt werden, welche durch Bergungen in den Tiefsee hervorgebracht wurden. 

Die 'RMS Titanic', als Post-, Fracht-, Passagierschiff auf der Werft Harland & Wolff in Belfast erbaut, wurde als unsinkbar beworben. Doch bereits auf der Jungfernfahrt von Southampton, über Cherbourg und Queenstown nach New York rammt die 'RMS Titanic' am 14. April 1912 gegen 23:30h einen Eisberg und geht in nur knapp drei Stunden unter. Um die 1.500 Menschen vielen dem Unglück zum Opfer. Noch heute bewegt dieses Schicksal unsere Gemüter.

Erst 73 Jahre nach deren Untergang, 1985, konnte nach zahlreichen Untersuchungen und Recherchen der genaue Unglückspunkt in den weiten des Atlantiks geortet werden. Das Wrack wurde in einer Tiefe von ca. 3800 m geortet.
In den Jahren 1987 bis 2010 wurden daraufhin umfangreiche Bergungsversuche unternommen, aus denen die nun ausgestellten Fundstücke stammen.
Diese Fundstücke sind vielfältig. Teile des Wracks gehören ebenso zur Sammlung, wie persönliche Gegenstände der Passagiere und des Personals. So konnten verschiedene Kleidungsstücke und kostbare Schmuckstücke aus den Tiefen geborgen werden.

An hand dieser Fundstücke werden die Schicksale der Opfer aufgezeigt. Eine spannende Reise in die Geschichte, die uns Besuchern zeigt, wer mit dem Ozeanriesen auf Reisen ging, und wie es einer der größten Tragödien in der zivilen Seeschifffahrt kommen konnte.

Link zur Ausstellung

Titanic
Die Grafik wurde der Homepage des Historischen Museum Pfalz in Speyer entnommen.

Sonntag, 21. Dezember 2014

'Candida Höfer. Düsseldorf im Kunstmuseum Luzern' - bis 08. Februar 2015

Candida Höfers, 1944 in Eberswalde geboren, Fotoarbeiten zeigen meist große Orte, welche wir immer mit Menschen sehen, Opernsäale, Museen oder Paläste.
Doch bei Höfer Arbeiten darf die Frage gestellt werden 'Wo sind die Menschen?'. Denn die von ihr gezeigten Orte sind menschenleer. Für diese Aufnahmen ist Candida Höfer bekannt. 

Dadurch wird der Blick des Betrachters ohne Ablenkung auf den Raum als eigentliches Motiv gelenkt. Sie gibt mit ihren großformatigen Aufnahmen den Blick frei auf die Architektur und damit die Gestaltung der Räume und Säale.
Das Kunstmuseum Luzern zeigt aber nicht nur ihre Aufnahmen von sog. Raumstrukturen, welche alles in Kontext mit der Stadt am Rhein stehen, sondern auch frühere Arbeiten, wie die Serie 'Türken in Deutschland', mit der sie einem breiteren Publikum bekannt wurde, Interieurs von Imbissbuden und Cafés, sowie Schaufensteransichten. 

Mit dieser Ausstellung wird erstmals eine Übersichtsausstellung dieser populären Fotografin in der Schweiz gewidmet. 

Link zur Ausstellung

Die Aufnahme wurde der Ausstellungs-Page des Kunstmuseum Luzern entnommen.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

'Love' Gruppenausstellung bei Camera Work in Berlin - bis 07. Februar 2015


Love - Liebe - die Liebe ist vielfältig, egal, ob es um die körperliche Liebe geht, oder die von Mensch zu Tier, oder die platonische Liebe - die Ausstellung zeigt in 100 Bildern die verschiedenste Form der Liebe. Von der absurden Darstellung, bis hin zur Wahrhaftigkeit durch kleine Gesten und Symbolen.
Eine abwechslungsereiche Bildauswahl erwartet den Besucher dieser Ausstellung.
So ist der eine Taube küssende Boxprofi genauso zu sehen, wie Akte im Bett -  so vielfältig die Liebe, so vielfältig die Aufnahmen.
Ethel Kennedy legt ihrem Mann Robert F. sanft die Hand auf den Arm, im Gegensatz vermitteln andere Aufnahmen den Charakter einer Orgie.

Die Ausstellungsmacher von Camera Work beschreiben ihre Ausstellung mit den folgenden Worten: 'Die ausgestellten Künstler (darunter Michel Comte, Elliott Erwitt, und Ellen von Unwerth) geben den Abgründen, Ambivalenzen und Absurditäten der Liebe ebenso Gestalt wie der Möglichkeit, dass die Erfüllung der Sehnsüchte, Glücksmomente und die Wahrhaftigkeit der Liebe am Ende triumphieren.'


Link zur Ausstellung 

<span>Michel Comte · Mike Tyson · 1990</span><p><a href="mailto:sales@camerawork.de?Subject=Anfrage zum Werk »Mike Tyson« von Michel Comte&Body=" style="color: white;">Verfügbarkeit anfragen</a></p>

<a href="mailto:sales@camerawork.de?Subject=Request for »Mike Tyson« by Michel Comte&Body=" style="color: white;">Check availability</a></p>
Michel Comte · Mike Tyson · 1990 - Das Bild wurde der dem showroom der Ausstellungs-homepage von Camera Work entnommen.

'Künstlerräume 02 - Werke aus den Sammlungen' in der Weserburg Bremen - bis 31. Mai 2015

Die Weserburg bleibt ihrer Linie treu. Erneut präsentiert sie eine Ausstellung mit moderner, teils ungewöhnlicher Kunst. Dies beginnt in diesem Falle bereits mit dem Eingangsbereich der Ausstellung. Hier kann man 1347 Erkennungsmarken der Bundeswehr von der Decke herab hängen sehen. Die Installation vom Almut Linde regt den Besucher hier schon zum innehalten an und symbolisiert, trotz oder gerade in seiner minimalistischen Ausführung die Anonymität der Kriegstoten. William Kentridge geht mit seiner Video-Installation sehr eindringlich auf das ehemalige Apartheid-Regime in Südafrika ein.

In insgesamt 15 Räumen werden 15 künstlerische Welten präsentiert und geben einen Überblick über die Sammlungen der Weserburg. Da es sich um den Sammlungsbestand des Museums handelt, sind einige der Objekte schon in früheren Ausstellungen zu sehen gewesen, andere Werke werden in dieser Show erstmals dem Publikum gezeigt. Die ausgestellten Werke sind den Bereichen der Malerei, Skulptur, Installation, Fotografie und Videoarbeiten zuzuordnen. Die Einrichtung der Kunsträume ist teils in Eigenregie der jeweiligen Künstler erfolgt. Zu sehen sind Arbeiten von Martin Assig, James Lee Byars, Dan Flavin, Jochen Gerz, Christian Haake, Rebecca Horn, Manfred Holtfrerich, William Kentridge, Alicja Kwade, Almut Linde, Blinky Palermo, Guiseppe Penone, Gerhard Rühm, Kiki Smith, Peter Welz.

Link zur Ausstellung

William Kentridge, Tide Table, 2003/04 (Videostill), Sammlung Goetz
William Kentridge, Tide Table, 2003/04 (Videostill), Sammlung Goetz - Die Grafik wurde der Ausstellungs-Homepage der Weserburg Bremen entnommen.

'Im Licht der Menora. Jüdisches Leben in der römischen Provinz' im Jüdischen Museum Frankfurt - bis 10. Mai 2015

Aufzeichnungen und Funde haben dazu geführt, dass wir mittlerweile recht viele Informationen über die Römer nördlich der Alpen sammeln konnten. Dies ist aktuell in mehreren Ausstellungen in Baden-Württemberg zu sehen. So z.B. in Aalen im Limesmusem, oder in Stuttgart im Landesmuseum Württemberg.

Doch was wissen wir über jüdische Siedlungen nördlich der Alpen vor rund 2000 Jahren. Nicht viel, da es kaum Funde gibt, welche darauf hindeuten, dass es dies gegeben hat.
Aber ein paar wenige Belege gibt es, dass die Juden bis ins Römische Reich südlich des Limes vorgedrungen waren und in den Städten gemeinsam mit den Römern lebten. Darauf lässt als Beispiel ein Dekret von Kaiser Konstantin aus dem Jahr 321 schließen, in welchem die Jüdischen Mitbürger in der Gemeinde Kölns erwähnt werden. 
Auch wenn es wenige Funde sind, so sind sie doch Anlass genug, um seitens des Jüdischen Museum Frankfurt den Spuren des 'Lichts der Menora' zu folgen und um diese Objekte eine interessante Ausstellung aufzubauen. Der Weg führt die Besucher von Rom, über den Tempelraub in der heiligen Stadt Jerusalem, über die heutigen Landesgebiete von Ungarn, Österreich und der Schweiz, bis in unsere Regionen.

Einzelne Fundstücke geben oft keinen direkten Blick auf die Geschichte frei. Wenn man jedoch die Stücke und deren Fundorte miteinander verbindet, kann man der Spuren wunderbar folgen und sie geben einen Blick auf das damaligen kulturelle Leben und die Gesellschaft frei. 

Die Ausstellung ist in einer Kooperation mit der Römisch-Germanischen Kommission und dem Archäologischen Museum in Frankfurt entstanden. Auf grund dieser Kooperation können Sie als Besucher beider Ausstellungen, der hier benannten und der Ausstellung Gladiatoren. Tod und Triumph im COLOSSEVM im Archäologischen Museum Frankfurt von einem vergünstigten Eintritt profitieren.


*Menora ist ein siebenarmiger Leuchter, eines der wichtigsten religiösen Symbole in der Glaubensrichtung des Judentums.




Link zur Ausstellung



Ring aus Kaiseraugst, 4. Jh., © Römermuseum Augst - Das Bild wurde der Ausstellungs-Homepage des Jüdischen Museum Frankfurt entnommen.

'Wir müssen den Schleier von unseren Augen reißen' in den Opelvillen Rüsselsheim - bis 08. März 2015

Eine Bilderreise zum Neuen Sehen in der Fotografie der russischen Avantgarde*


Nicht nur hier in West-Europa, auch im fernen Russland, hat sich zu Beginn des letzten Jahrhunderts eine neue Kunstform immer mehr durchgesetzt, die der Avantgarde. Ihre Einflüsse haben die Künstler meist von ihren Künstlerkollegen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, etc. bezogen. Bekannte Vertreter der russischen Avantgarde waren unter anderem Kasimir Malewitsch, Olga Rosanowa oder El Lissitzky, noch bis Ende diesen Monats mit einer eigenen Ausstellung für Kinder im Sprengel Museum Hannover.
Die Künstler haben die verschiedensten Themen abgedeckt, die Malerei, genauso wie die Skulptur, Architektur oder Fotografie. Einer der bekanntesten Fotografen dieser Zeit war sicherlich Alexander Rodtschenko, von dem auch das Bild für diesen Post stammt. Auch El Lissitzky hat sich neben der Malerei mit der Fotografie und zählt ebenfalls zu den bedeutenderen Vertretern der Avantgarde in dieser Kunstrichtung. 
Die Ausstellung stellt die Verbindung von Malerei und auch dem Papierschnitt zur Fotografie mit Hilfe von Gegenüberstellungen her. An diesen Beispielen lässt sich zudem auch die Fortführung und Weiterentwicklung von der Avantgarde zum Suprematismus und Konstruktivismus wunderbar erkennen.

Die Ausstellung zeigt rund 100 Arbeiten der zuvor genannten und weiterer Künstler und Künstlerinnen, wie Jewgeni Chaldei, Alexandra Exter, Boris Ignatowitsch, Wassili Jermilow, Ida Nappelbaum, Ljubow Popowa, Michail Prechner, Konstantin Roshdestwenski, Georgi Selma, Nikolai Sujetin, Wladimir Tatlin, Ilja Tschaschnik, Jakow Tschernichow und Nadeshda Udalzowa.
 
* Untertitel der Ausstellung

Link zur Ausstellung

Rodtschenko_763 x 460
Foto: Sepherot Foundation (Liechtenstein) © VG Bild-Kunst, Bonn 2014 Rodtschenko_763 x 460 - Das Bild wurde der Ausstellungs-Homepage der  Opelvillen entnommen.

Mittwoch, 17. Dezember 2014

'Das Hamburger Kinderzimmer - ''Ein Spielraum für den Anfang der Kritik'' von Olafur Eliasson' in der Hamburger Kunsthalle - bis Ende 2015

Ein Kinderzimmer der etwas anderen Art lädt in der Hamburger Kunsthalle Kinder, wie auch Erwachsene ein, Kunst auf eine andere, spielerische Art, zu entdecken.
Ein vom Künstler Olafur Eliasson, dem bis 15. Februar 2015 eine Ausstellung in der Mannheimer Kunsthalle gewidmet ist, hat ein raumfüllendes Steckspiel mit tausenden von Stäben der besonderen Art entwickelt.
Egal, ob Jung, ob Alt, allein oder der Familie oder mit Freunden, jeder kann für sich oder in der Gruppe Steck-Werke entwerfen und ausstellen.
Neben diesem Steckspiel erfüllen 'Alte Meister' den Raum in der Galerie der Gegenwart und können als Anregung zur Entwicklung immer neuer Formen dienen. Auch kann eine sog. Wanderkarte genutzt werden die Kunst aus rund 600 Jahrhunderten in der gesamten Kunsthalle zu entdecken und viele Informationen zu Kunststilen und Künstlern zu erhalten. Diese können ebenso zur Inspiration für immer neue Steckfiguren genutzt werden. Oder man versucht den Rätseln auf der Wanderkarte auf die Spur zu kommen.
Kunst auf spielerische Art erleben - eine großartige Idee der Hamburger Kunsthalle.
Allen Kleinen und Großen Künstlern viel Freude beim Entwerfen und Stecken immer neuer Kunstwerke. 


Link zur Ausstellung


Video zum Hamburger Kinderzimmer

Das Hamburger Kinderzimmer
Das Hamburger Kinderzimmer, Olafur Eliasson, (*1967), © 2009 Hamburger Kunsthalle, Photo: Ellen Coenders - Das Bild wurde der Homepage des Hamburger Kinderzimmers in der Kunsthalle Hamburg entnommen.

'Die Verwandlung – Sterben und Trauer 1914–1918' im Museum für Sepulkralkultur Kassel - bis 10. Mai 2015


Durch den 100 Jahrestages des Kriegsbeginn ist auch bei uns in Deutschland der 1.Weltkrieg in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Bisher hat dieser eher ein Schattendasein unter der übermächtigen Geschichte des 2.Weltkrieges geführt.
Dieses Datum hat auch das Museum für Sepulkralkultur in Kassel zum Anlass genommen, sich dieses Themas anzunehmen. Wie passend, immerhin gab es im 1.Weltkrieg rund 17 Millionen Menschenleben zu betrauern.

Neben den Schrecken des Krieges und Millionen Opfern auf den Schlachtfeldern kamen viele hunderttausend Menschen in der Heimat auf Grund von Hungersnöten ums Leben. 
Die aktuelle Ausstellung geht der Frage nach, wie man in den Jahren des 1.Weltkrieges mit den schrecklichen Erfahrungen des Krieges und damit verbunden, dem Tod, in Deutschland umging.
Wie ist der Staat mit der Katastrophe umgegangen, wie die Bevölkerung im privaten Bereich? Wie sind Künstler und Schriftsteller mit dem Grauen umgegangen? Welchen Einfluss hat der Krieg und der Tod auf ihre Arbeiten gehabt? Wie sind die Medien damals mit den Krieg umgegangen? In wie weit wurden die Schlagzeilen über Opfer zu verschiedenen Zwecken genutzt?
100 Jahre nach Kriegsbeginn hat man sich intensiv mit diesen Fragen auseinandergesetzt und sie für die Ausstellung mit Unterstützung der AsKI-Institute aufgearbeitet.

Link zur Ausstellung  

Die Grafik wurde der Ausstellungs-Homepage des Museums für Sepulkralkultur in Kassel entnommen.

'Römische Baustelle! Eine Stadt entsteht' im Landesmuseum Württemberg in Stuttgart - bis 02. August 2015

Laut Angaben des Museums ist diese Ausstellung für Kinder ab 4 Jahre geeignet.


Wie eigentlich immer zu den großen Ausstellungen im Landesmuseum Württemberg im Alten Schloss in Stuttgart hat auch diesmal ergänzend zur aktuellen Ausstellung 'Ein Traum von Rom. Römisches Stadtleben in Südwestdeutschland' das Kindermuseum 'Junges Schloss' für unsere Kleinen seine Türen geöffnet. 


Die Römer haben in der Vergangenheit ein riesiges Reich erobert. Nach der Unterwerfung der anderen Völker haben sie meist friedlich miteinander in den gleichen Städten, oft sogar Haus an Haus gewohnt. Dies hat viele Eindrücke und Einflüsse hinterlassen, teils bis in heutige Zeiten. So haben sie unsere Architektur und den Siedlungsbau stark beeinflusst. Doch was waren dies für Dinge, und wie sind die Siedlungen überhaupt gebaut worden, welche Werkzeuge wurden benötigt, welche Personen waren beteiligt, wie waren deren Berufsbezeichnungen?
Dies sind alles Fragen, mit denen sich die Kleinen Besucher in der Ausstellung im Jungen Schloss auseinander setzen können und zu denen sie die richtigen Antworten finden werden.
Und da es sich um eine Mitmachausstellung handelt, können die Kinder unter dem Ausstellungs-Motto 'Römische Baustelle! Eine Stadt entsteht' eine Stadt nach römischen Vorbild bauen. So erhalten die jungen Besucher einen tollen Einblick in das Alltagsleben der damaligen Bevölkerung, wie auch der Baukunst der Römer.
Also zukünftige Baumeister, hier seit ihr genau richtig und könnt euch schon mal am Bau einer Stadt versuchen.

Link zur Ausstellung

Die Grafik wurde der Ausstellungs-Page  des Jungen Schlosses entnommen.

Dienstag, 16. Dezember 2014

'Architektierisch Eine Mitmach-Ausstellung rund ums Bauen von Mensch und Tier' in der DASA in Dortmund - bis 10. Mai 2015

Vor weg zur Info - diese Ausstellung wird seitens der DASA empfohlen für Kinder von 3-12 Jahren.

Zudem empfiehlt die DASA, dass die Kinder Stoppersocken dabei haben sollten und strapazierfähige Kleidung - hier geht's 'zur Sache'.



Dies ist eine wahre Mitmachausstellung für unsere Kleinen. An diversen Mitmachstationen haben sie die Möglichkeiten selbst zu bauen, basteln und zu konstruieren. Sie können so viele Parallelen zwischen unseren Gebäuden und den Bauten vieler Tierarten entdecken und lernen ganz nebenher auch noch so einiges über Architektur, Baukultur und Statik. 

Bei der Konzeption der Ausstellung wurde darauf geachtet, dass es einen für die ganz Kleinen geben wird, für all jene, die noch nicht lesen können. Und einen für die 'Großen'.
Für die 'Kleineren' werden an 19 Stationen Beispiele gezeigt, wie z.B. der Eisbär oder die Biene jeweils ihre Unterkunft erstellen. An jeder dieser 19 Stationen sind die Kinder unterschiedlich gefordert und können etwas über verschiedene Handwerksberufe lernen und sehen, welche Handwerker alle benötigt werden, um ein Haus zu bauen.

Für die 'Größeren' sind die Aufgaben umfangreicher gefasst. Sie bekommen z.B. als Aufgabe einen Raum der eigenen Bedürfnisse zu erstellen. Auch hier stehen die Tiere als sog. Paten, um durch verschiedene Themen zu führen. Wie entsteht z.B. eine Fassade, was muss man zum Bau einer Brücke berücksichtigen und vieles mehr. 

Spannende Aufgaben warten auf unsere Kleinen.

Link zur Ausstellung 

Leitmotiv der Ausstellung Architektierisch in Grossbuchstaben mit Tierornamentik
Die Grafik wurde der Ausstellungs-Page der DASA Dortmund entnommen.

'Heavy Metal Eine Ausstellung über das Glockenhandwerk' in der DASA in Dortmund - bis 15. März 2015

Festgemauert in der Erden
Steht die Form aus Lehm gebrannt.
Heute muß die Glocke werden,
frisch, Gesellen, seid zur Hand! 
Aus: Friedirch Schiller 'Das Lied von der Glocke'


In der aktuellen Sonderausstellung der DASA wird in vier Stationen die Geschichte und Herstellung der Glocken gezeigt. Da es sich bei der Glockenherstellung um Handarbeit handelt, ist jede Glocke für sich einzigartig, in Klang und Form. 
Neben Originalglocken geben Filme und Fotos Aufschluss über die Geschichte und Herstellung, aber auch Mitmachstationen laden die ganze Familie zu einem interessanten Besuch ein und geben Einblicke in ein weitgehend unbekanntes Handwerksthema.

Die erste Station der Ausstellung ist übertitelt mit 'Im Bann des Glockenklangs'. Hier geht es um die geschichtliche Entwicklung der Glocke und deren Bedeutung. Früher haben die Menschen den Klang der Glocke deutlich öfter vernommen, als wir heute, da mit ihr nicht zum Gottesdienst geläutet wurde, sondern z.B. auch zur Nachtruhe, oder bei Gefahr. Aber auch die Fälligkeit der Steuerzahlung wurde mittels Glockengeläut verkündet.

In der zweiten Station mit dem Titel 'Schweres Metall' wird der Herstellungsprozess aufgezeigt. Hier werden neben dem Glockengießer, welcher im Grunde nur einen kleinen Teil der gesamten Herstellung begleitet, die beteiligten Berufe aufgezeigt. Der Herstellungsprozess wird mit Film- und Bilddokumentationen veranschaulicht. Zudem steht ein erläuterndes Modell zur Verfügung.

Die dritte Station, überschrieben mit 'Hört Ihr Leut und lasst Euch sagen' widmet sich den Traditionsberufen rund um die Glocke im Wandel der Zeiten. Es werden Berufe wie der des Türmers und des Glöckners vorgestellt.

Die vierte und letzte Station 'It's just metal, mom! Einmal zuschlagen bitte' befasst sich mit dem Klang einer Glocke. Hier können die Besucher mit etwas Wasser, einem Gummihammer und einer Glocke entdecken, was beim Läuten einer Glocke alles geschieht.

Link zur Ausstellung 

Glänzende Bronze-Glocken stehen in einer Glockengießerei
Glockenausstellung in der DASA - Foto: Heinrich Krempel, Nachlass Josef Feldmann - Das Bild wurde der Ausstellungs-Page der DASA Dortmund entnommen.

Begleitend zur Ausstellung werden unter anderem Turmführungen auf St. Reinoldi angeboten. Buchungen und Bedingungen erfragen Sie bitte direkt bei der DASA.

'Aus aller Welt' Neuerwerbungen im Völkerkundemuseum Herrnhut - bis 22. Februar 2015

Dank zahlreicher Spenden und Schenkungen, sowie Unterstützung durch den Freistaat Sachsen und des Freundeskreises des Museum, ist es gelungen, die bestehende Sammlung seit 2010 um weitere 250 Exemplare zu erweitern.

Diese Neuwerbungen rund um das Thema Völkerkunde können derzeit, regional sortiert, bewundert werden. Begleitet wird diese Ausstellung mit vielen Informationen und Exkursen, welche Auskunft über die Geschichte und den Erwerb des Museums geben.

Zu sehen sind verschiedene Tabakpfeifenköpfe aus der Herrnhuter Mission in Nordamerika, welche unter anderem von den Irokesen, einem Indianerstamm, stammen.
Aus dem asiatischen Raum können buddhistische Amulette, so genannte tsatsa bewundert werden. Aber auch Exponate aus Südrussland sind zu sehen, genauso wie Arbeiten aus der Karibik, Suriname und vielen anderen Regionen unseres Planeten.

Link zur Ausstellung

Tabakpfeifenkopf in Form eines Vogels, östliches Nordamerika, Pennsylvania, vermutlich Irokesen um 1750, Copyright: Völkerkundemuseum Herrnhut, Staatliche Kunstsammlungen Dresden - Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.
Tabakpfeifenkopf in Form eines Vogels, östliches Nordamerika, Pennsylvania, vermutlich Irokesen um 1750, Copyright: Völkerkundemuseum Herrnhut, Staatliche Kunstsammlungen Dresden - Das Bild wurde der Ausstellungs-Page des benannten Museums entnommen.

Darstellung des Gottes Shiva als Nataraja (König des Tanzes), Plastik, Indien um 1950, Copyright: Völkerkundemuseum Herrnhut, Staatliche Kunstsammlungen Dresden - Bild öffnet sich in einer Vergrößerungsansicht.
Darstellung des Gottes Shiva als Nataraja (König des Tanzes), Plastik, Indien um 1950, Copyright: Völkerkundemuseum Herrnhut, Staatliche Kunstsammlungen Dresden - Das Bild wurde der Ausstellungs-Page des benannten Museums entnommen.

'JANA EULER - Where the energy comes from' im Bonner Kunstverein - bis 22. Februar 2015

Die aktuelle Ausstellung der 1982 in Friedberg geborenen Jana Euler ist die erste große Einzelausstellung der Künstlerin.
Eulers Werke drehen sich meist um die Frage der Identität des einzelnen Menschen. Dies kommt sowohl in ihren Gemälden, wie auch Skulpturen und Texten immer wieder stark zum Ausdruck.
Ihr Malstil schwankt ein wenig zwischen dem Abstrakten und weist doch wieder große Tendenzen von Figurationen auf. 
'In der Arbeit Nude climbing up the Stairs (2014), in welcher sie die männliche Gestalt des Nu descendant un escalier (1912) von Marcel Duchamp mit ihrer eigenen Figur austauscht und die Bewegung umkehrt, setzt sie sich zum Beispiel mit der offenen Beziehung zwischen Inhalt und Kontext, Maler/in und Betrachter/in, Subjekt und Objekt auseinander.'*
Häufig verwendet Euler auch nur einzelne, fragmentierte oder auch deformierte Körperteile um sich mit dem Zusammenspiel von Körper und Geist auseinander zu setzen.
Neben den Bildern spielen für Jana Euler Wörter und Texte eine große Rolle, was sich bereits in den Titeln ihrer Werke erahnen lässt. So nimmt sie sich die Freiheit immer wieder dem einen oder anderem Bild mit Texten weitere Betrachtungsebenen hinzuzufügen. Meist keine langen Texte, eher Textzeilen, jedoch in der Regel mit viel Ausdruck und Inhalt. Sie bringen den Besucher dazu, das Gesehene anders, neu zu betrachten, sich mit dem Werk intensiv auseinander zu setzen. Zumal es auch immer wieder vorkommt, dass die Wörter und Texte nur aus bestimmten Blickrichtungen lesbar sind.

*Die Text-Passage ist Ausstellungs-Page des Bonner Kunstvereins direkt entnommen.


Link zur Ausstellung

BiJANA EULER, Men painted with two eyes (Leif), 2014, Öl auf Leinwand, 120 x 160 cm; Courtesy die Künstlerin. Das Bild wurde der Ausstellungs-Homepage des Bonner Kunstvereins entnommen. 

'Californian Rhapsody - Sammlung Falckenberg in Potsdam - bis 15. März 2015 der Villa Schöningen - bis

Die Villa Schöningen wurde in der Zeit von 2007 bis 2009 umfangreich saniert. Seit dem wird die Villa Schöningen für Kunstausstellungen genutzt. Egal ob es 2010 Anselm Kiefer, 2011 Andy Warhol oder im Jahr 2013 Christo und Jeanne-Claude waren. Alle gezeigten Ausstellungen haben internationale Beachtung gefunden. Zum 5-jährigen Jubiläum ist nun die Ausstellung 'Californian Rhapsody' zu sehen, eine Hommage an die Traumfabrik der USA. Das Synonym Traumfabrik steht nicht nur für die Filmbranche, sondern generell für das Künstlerische aus dem Staat an der US-West-Küste. Der Osten und Mittlere Westen des Landes wird vom Handel und der US-Automobilindustrie geprägt. Doch der Westen der USA mit Hollywood als Symbol für Freiheit. Und so zieht es die Künstler immer wieder an die pazifische Küste der USA.
 
Die Ausstellung zeigt Werke so bedeutender Künstler wie John Baldessari, Lewis Baltz, Lynn Hershman Leeson, Dennis Hopper, Mike Kelley, Mike Mandel/Larry Sultan, Paul McCarthy, Raymond Pettibon, Jason Rhoades - derzeit mit einer Einzelausstellung bis 04. Januar 2015 in der Kunsthalle Bremen, Thaddeus Strode und Christopher Williams.

An Hand der Namen der verschiedenen Künstler lässt sich bereits ablesen, ist es mehr oder weniger ein Wandel durch die Zeit. Damit ist dem Besucher auf wunderbare Weise die Möglichkeit gegeben zu erkennen, in wie weit die wirtschaftliche und politische Lage der Nation, die unterschiedlichen Stimmungen im Land, deren Kunst jeweils beeinflusst haben. 
Die Arbeiten sind in sechs verschiedenen Themenräumen zu sehen, 'Hollywood', 'American Tragedy', 'Artist’s Art Sale', 'Human Conditions', 'Beauty' und 'Conceptions' gegliedert.

Link zur Ausstellung 

Die Grafik wurde der Ausstellungs-Page der Villa Schöningen entnommen.